Natrail Tagesklinik

Private Tagesklinik für regenerative Zahnmedizin und Medizin

Umweltmedizin

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Leiden Sie an Symptomen, die nicht zugeordnet werden können? Die eventuell als eingebildet oder psychosomatisch abgetan werden? Sind Sie unsicher, ob Materialien in Ihrem Mundraum oder in Ihrer Wohnumgebung sich krankmachend auf Ihren Körper auswirken.

Durch die steigende Umweltbelastung in Ballungszentren wird der Organismus des Menschen einer Vielzahl von Toxinen ausgesetzt. Eine weitere Belastung mit externen Stoffen die das System durch das hervorrufen von Allergien und Unverträglichkeiten bei Dauerbelastung reizen, können negative Effekte wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu Tage befördern. Aus diesem Grund setzen wir im Zuge unserer Präventionsmaßnahmen auf eine rasche Metallentfernung unter Schutzmaßnahmen und raten bei der Planung von Zahnersatz zu einer metallfreien sowie möglichst biologischen Lösung.

Aber auch Beschwerden wie Bluthochdruck, Depressionen oder erhöhte Lichtempfindlichkeit können mit Zahnproblemen zusammenhängen. Es ist daher wichtig, bei bisher unklaren Beschwerden den eigenen Körper ganzheitlich mit Kieferbereich untersuchen zu lassen um die entsprechenden Zahn-Organ-Beziehungen zu berücksichtigen.  Untersuchungsergebnisse von Voll und Kramer belegen, dass Probleme im Zahn- und Kieferbereich nachweisbare Folgen auch für einzelne Organe und den gesamten Organismus haben. Umgekehrt haben Gesundheitsstörungen einzelner Organe wiederum Folgen für bestimmte Zähne oder Zahnregionen. 

Die Gesetze der Naturheilkunde spielen für unsere schulmedizinische Herangehensweise vor allem hinsichtlich Arzneigabe eine Rolle. In nahezu allen Operationsfällen können wir auf Antiobiotikagabe verzichten.

Zahnmaterialien spielen für uns eine große Rolle. Kunststofffüllungen etwa werden mit den Jahren undicht und porös, was den Befall von Karies begünstigt. Zudem muss ein guter Dentinschutz vorhanden sein, um die Zahnnerven vor Schädigungen oder gar Absterben zu schützen.

Amalgamfüllungen sind die Hauptaufnahmequelle von anorganischem Quecksilber (WHO 2003) (WHO (2003) Elemental Mercury and Inorganic Mercury Compounds: Human Health Aspects, p. 11) und können zu einer chronischen Metallvergiftung führen. Werden sie im Mund direkt neben Goldfüllungen gelegt, verstärken sie die Korrosion des Goldes um ein Vielfaches. Dies führte die europäische Komission in Brüssel dazu ab dem 1.8.2018 die Verwendung von Amalgam als Füllungsmaterial einzuschränken. Das bedeutet, dass Zahnreparaturen bei „Kindern“ unter 15 Jahren sowie bei Schwangeren und stillenden Frauen nicht mehr Verwendung finden soll.

Metalllegierungen, auch Titan, korrodieren ständig. Die gelösten Metallionen können Allergien, Unverträglichkeiten und Entzündungen hervorrufen. Legierungsbestandteile wie Nickel und Cadmium sind zudem krebserregend.
 

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